PROTEIN.DE Whey Protein - 1000g Beutel

PROTEIN.DE Whey Protein - 1000g Beutel

  • Artikel-Nr: 2699-1
  • Marke: Protein.de

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PROTEIN.DE Whey Protein - 1000g Beutel

Beschreibung des Herstellers

Warum brauche ich Protein?

Protein ist neben Kohlenhydraten und Fett einer der 3 Makronährstoffe. Dein Körper benötigt von außen zugeführtes Protein, um den Aufbau, Erhalt und die Reparatur von Blut, Muskeln, Haut und anderen Geweben zu ermöglichen. Proteine sind zusammengesetzt aus verschiedenen Aminosäuren, die unterteilt werden in essentielle und nicht-essentielle Aminosäuren. Im Gegensatz zu den nicht-essentiellen Aminosäuren kann Dein Körper die essentiellen Aminosäuren nicht selbst herstellen und ist deswegen darauf angewiesen, dass diese durch Nahrung dem Körper zugeführt werden.
Gerade wenn Dein Ziel lautet, Muskulatur aufzubauen, dann darf Protein in Deiner Ernährung nicht fehlen.

Wie viel Protein sollte ich am Tag zu mir nehmen?

Dein Proteinbedarf ist abhängig davon, wie viel und welchen Sport Du treibst und wie viel Muskulatur Du bereits aufgebaut hast.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Proteinaufnahme von 0.9g/kg Körpergewicht. Diese Angabe bezieht sich jedoch auf den Durchschnittsbürger und ist für Sportler wohl zu wenig. Wenn Dein Ziel lautet, Muskulatur aufzubauen, dann solltest Du Deinen Proteinbedarf auf ca. 2.0g/kg fettfreier Körpermasse anheben. Die fettfreie Körpermasse erhältst Du, wenn Du Deinen geschätzten (oder gemessenen) Körperfettanteil von deinem Körpergewicht abziehst. Als Beispiel:
80kg Körpergewicht, 20% Körperfettanteil
80kg – (80kg * 0.2) = 64kg
Diese 64kg fettfreie Masse wird dann mit den 2.0g Protein multipliziert -> 128g

In einer Diät wird empfohlen, den Bedarf noch etwas weiter anzuheben, da das zusätzliche Protein nicht nur den Hunger unterdrückt, sondern auch die Muskelmasse erhalten kann. Es empfiehlt sich deswegen eine Proteinzufuhr von 2.5g/kg Körpergewicht. Für unseren 80kg Athleten bedeutet das: 64kg * 2.5g = 160g.

Mehr Protein pro Tag ist nicht zwingend notwendig und würde nur unnötig Deinen Geldbeutel belasten.

Woraus besteht Whey Protein?

Um auf die richtige Menge Protein zu kommen, greifen viele Sportler zur kohlenhydrat- und fettarmen Proteinquelle Whey Protein. Aber woraus besteht eigentlich Whey Protein?
Whey Protein oder auch Molkenprotein genannt, wird, wie der Name bereits vermuten lässt, aus Molke gewonnen. Molke ist ein Nebenprodukt bei der Käseherstellung, das nach der Verarbeitung von Milch in Käse zurückbleibt.
Um das bekannte Whey Protein zu erhalten, wird dann die Molke gefiltert, getrocknet und mit Aromen versehen, bis am Ende das fertige Produkt bei Dir zu Hause im Shaker landet.

Wie viel Protein kann ich in einer Mahlzeit oder einem Shake aufnehmen?

In Bodybuildingkreisen hört man oft den Mythos, dass Dein Körper nur 30g Protein pro Mahlzeit verwerten kann. Glücklicherweise ist unser Körper jedoch effizienter als Dir manche vielleicht einreden möchten. Wenn Du Protein zu Dir führst, dann muss das Protein erst durch den Magen und dann in den Darm gelangen. Die Aufnahme des Proteins findet erst im Darm statt und kann je nach Proteinquelle und sonstiger Nahrungszufuhr ca. 5-10g pro Stunde betragen. Wenn zu viel Protein konsumiert wurde, verlangsamt sowohl der Magen als auch der Darm seine Pumpbewegungen, um die komplette Proteinaufnahme zu gewährleisten. Eine maximal aufnehmbare Menge ist im Moment noch nicht bekannt. Trotzdem ist es schlau, seinen Proteinbedarf über die Mahlzeiten gleichmäßig zu verteilen, um sicherzustellen, dass die Proteinbiosynthese (also die Neubildung von Muskulatur und anderen Zellen) angeregt bleibt.

Kann zu viel Protein schädlich sein?

Oft hört man, dass ein hoher Proteinkonsum Deinen Nieren schaden soll. Wenn Du Protein konsumierst, baut Dein Körper die Aminosäuren aus dem Protein zu Harnstoff ab, welcher dann über Deine Nieren und Deinen Urin ausgeschieden wird. Wenn die Nieren bereits geschädigt sind, können diese durch einen hohen Proteinkonsum überlastet werden. Bei gesunden Nieren ist das jedoch kein Problem. In einer Studie wurden keine negativen Effekte bei einem Proteinkonsum von 1.28g – 2.8g/kg Körpergewicht gefunden (1). Es ist jedoch ratsam, bei einem geplanten Anstieg des Proteinkonsums die Dosis langsam zu erhöhen.
Bei Verdacht auf Nierenprobleme oder bei bereits vorhandenen Nierenproblemen in der Familie solltest Du trotzdem sicherheitshalber vorab mit Deinem Arzt sprechen.
Übrigens: Die Niere kann nicht unterscheiden, ob die ankommenden Aminosäuren aus Fleisch oder aus Whey Protein stammen.
(1) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10722779

Kann Protein meine Leistungsfähigkeit erhöhen?

Protein kann Deine Leistungsfähigkeit nur indirekt erhöhen. Ein ausreichender Proteinkonsum sorgt dafür, dass Du Deinem Körper nach einer Trainingseinheit die Möglichkeit gibst, Muskulatur zu reparieren und neu zu bilden. Durch diese Anpassung ist Dein Körper im nächsten Training leistungsstärker. In fast jeder Sportart bedeutet mehr Kraft und Muskulatur auch bessere Leistung.

Whey Protein als Mahlzeitenersatz?

Whey Protein kann, einzeln oder zusammen mit anderen Zutaten, als Mahlzeitenersatz dienen. Je nachdem welche Diätform Du im Moment verfolgst, ändert sich der Zweck einer Mahlzeit. Grundsätzlich sollte Deine Ernährung jedoch abwechslungsreich und ausgewogen sein. Das bedeutet auch Deine Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe sollten nicht zu kurz kommen. Whey Protein bietet sich als leicht zu transportierender Snack für zwischendurch an. Gepaart mit Obst oder Haferflocken, lässt sich so also eine kleine proteinreiche, gesunde Mahlzeit zaubern.

Brauche ich ein schnelles oder ein langsames Protein?

Whey Protein wird oft damit beworben, dass es ein „schnell verfügbares“ Protein ist. Gerade nach dem Training soll es dafür sorgen, dass die Muskulatur so schnell es geht mit wichtigen Bausteinen versorgt werden kann. Tatsächlich erreichen jedoch Proteine aus vermeintlich langsamer verfügbaren Proteinquellen (z.B. Casein) den Blutkreislauf genauso schnell wie Protein aus schneller verfügbaren Proteinquellen (z.B. Whey). Wodurch sich Proteinquellen jedoch unterscheiden, ist, wie schnell diese pro Stunde verstoffwechselt werden können. So kann zum Beispiel Whey mit 8-10g pro Stunde verstoffwechselt werden und ein langsameres Casein nur mit 6,1g pro Stunde. Diese Werte wurden jedoch auf nüchternen Magen gemessen und werden von anderen Makronährstoffen, vor allem Fett extrem beeinflusst. Egal, ob die Verstoffwechslung schnell oder langsam abläuft, die gesamte Menge Protein wird aufgenommen. Aus diesem Grund macht eine Unterscheidung von Proteinquellen zwischen schnell und langsam, für den Muskelaufbau wohl keinen signifikanten Unterschied, viel wichtiger ist hierbei die gesamte Proteinmenge über den Tag verteilt.

Wie bereite ich meinen Proteinshake zu?

Proteinshakes können ganz einfach mit Wasser, Milch oder sogar Säften gemischt werden. Je nachdem wie viel Du persönlich noch für Deinen Proteinbedarf benötigst, fügst Du die Menge in einen Shaker und füllst ihn mit der jeweiligen Flüssigkeit auf. Die Angaben auf der Verpackung geben Dir meist einen Richtwert (meist 30g Proteinpulver + 200ml Milch oder Wasser), wie viel Flüssigkeit Du verwenden solltest. Meist sind der Geschmack und die Süße auf diese Menge Flüssigkeit abgestimmt, also probiere erst die angegebene Menge aus und variiere falls nötig. Mehr Wasser lässt den Proteinshake weniger süß und dünnflüssiger werden, weniger Wasser süßer und dickflüssiger.

Soll ich meinen Protein-Shake mit Wasser oder mit Milch mischen?

Das kommt ganz auf Deine Makronährstoffe an und darauf, was Du mit diesem Shake erreichen möchtest. Für den einen ist ein Proteinshake mit Wasser eine kalorienärmere Variante, für den anderen ist der Shake mit Milch geschmacklich dem mit Wasser gemischten überlegen.

Muss ich direkt nach dem Training einen Proteinshake zu mir führen?

Dieser Mythos ist vor allem durch die Nahrungsmittelindustrie verbreitet worden. Eine aktuelle Metaanalyse von Alan Aragon und Brad Schoenfeld zeigt jedoch, dass das „anabole Fenster“, also wie schnell nach dem Training Nahrung zugeführt werden sollte, weit aus größer ist, als von vielen angenommen.(1) Auch die Ernährung vor Deinem Training hat Einfluss darauf, wie schnell Du nach dem Training Nahrung zuführen solltest. Um den vollen anabolen Effekt deiner Ernährung auszunutzen zu können, empfehlen die Wissenschaftler eine Mahlzeit mit ca. 0.4-0.5 g Protein pro kg der fettfreien Körpermasse sowohl vor als auch nach dem Training. Diese Mahlzeiten sollten ungefähr 3-4 Stunden auseinanderliegen. Diese Angaben sollten als Richtwert genommen werden. Eine proteinreiche Mahlzeit nach dem Training sollte eingehalten werden, jedoch ist es nicht notwendig, direkt nach dem letzten Satz zum Spint zu sprinten und dort den Proteinshake zu trinken.
(1) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3577439/

Was ist der Unterschied zwischen Whey Konzentrat und Whey Isolat?

Whey Konzentrat unterscheidet sich von Whey Isolat durch die Art der Filtrierung von Kohlenhydraten und Fetten, die bei der Herstellung von Milch zu Proteinpulver herausgefiltert werden. Whey Isolat ist durch die aufwendigere Filtrierung ärmer an Kohlenhydraten (Laktose) und Fetten und ist somit höher im Proteinanteil und höher in den Herstellungskosten. Gerade Menschen mit Laktoseintoleranz können ein Whey Isolat besser vertragen. Hier kann jedoch auch durch Laktase geholfen werden. Ein Whey Isolat ist also nur in seltenen Fällen wirklich notwendig.

Wieso haben verschiedene Geschmacksrichtungen, vor allem Schoko, unterschiedliche Proteinwerte?

Neben dem eigentlichen Whey Protein sind in Deinem Beutel Whey Protein noch andere Stoffe mit hinzugemischt, die den Proteingehalt Deines Whey Proteins verändern können. Es können zum Beispiel Aromen, Süßstoffe und Laktase zugesetzt sein. Je nach Geschmacksrichtung unterscheidet sich der Anteil der Aromen und Süßstoffe und verändert so den Proteingehalt. Gerade bei dem Geschmack Schokolade ist der Proteingehalt niedriger, da echtes Kakaopulver zugesetzt wird.

Verzehrempfehlung

30g Pulver mit 200ml kaltem Wasser in einem Mixer oder Shaker zubereiten.

Nährwerte und Zutaten

Variante

Verkehrsbezeichnung:

Pulver zur Herstellung eines proteinreichen Getränks
mit Süßungsmittel(n)

Nettofüllmenge:
1000 g


  • Zutaten:
  • Ultrafiltriertes Molkenproteinkonzentrat 97 % (enthält Emulgator Sojalecithin)
  • Säuerungsmittel Zitronensäure
  • färbendes Lebensmittel Rote Beete Saft-Pulver
  • Aromen
  • Süßungsmittel Sucralose, Acesulfam-K
Nährwerte pro 100g pro 30 g
Brennwert 363 kcal 109 kcal
Brennwert 1520 kJ 456 kJ
Fett 5.6 g 1.6 g
- davon gesättigte Fettsäuren 4.3 g 1.3 g
Kohlenhydrate 5.1 g 1.5 g
- davon Zucker 3.8 g 1.1 g
Ballaststoffe 0 g 0 g
Eiweiß 73 g 21.9 g
Salz 0.91 g 0.27 g
Aminosäure pro 100g
Leucin10.5 g
Lysin8.4 g
Threonin6.9 g
Valin5.8 g
Isoleucin6.6 g
Phenylalanin3.1 g
Methionin1.5 g
Tryptophan2.4 g
Histidin1.9 g
Prolin5.8 g
Tyrosin2.9 g
Arginin2.4 g
Glycin1.7 g
Cystein/Cystin1.7 g
Glutaminsäure/ Glutamin18.3 g
Asparaginsäure10.9 g
Serin4.7 g
Alanin4.6 g

Hersteller:

Protein.de Sportnahrung GmbH
Protein.de
Verdener Str. 37
31582 Nienburg

Bitte beachte: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, sondern stellen nur eine Ergänzung der Nahrung dar, je nach Bedarf. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht für Kinder, Schwangere und Diabetiker geeignet. Die angegebene Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Produkte, die einen erhöhten Koffeingehalt ausweisen, sind nicht empfohlen für Kinder, Jugendliche, Stillende, Schwangere und koffein-empfindliche Personen.